Symbole

Hiermit sind die Symbole aus der Symbolleiste gemeint. Sie werden im Hauptfenster plaziert. Beim Erzeugen der meisten Symbole erscheint ein Dialog, der einige Werte benötigt.

Level

Ein Level dient zum Speichern einer Materialmenge. Optional kann der Wert grafisch dargestellt werden.
Verbindugsmöglichkeiten: Links und rechts Materialfluss Ein-und Ausgabe. Oben und unten Datenfluss Ausgabe.

Rate

Eine Rate bestimmt den Materialfluss. Optional kann der Wert grafisch dargestellt werden.
Verbindugsmöglichkeiten: Links und rechts Materialfluss Ein-oder Ausgabe (jeweils 1 x). Oben oder unten Datenfluss Eingabe (insgesamt nur 1 x).

Umgebung

In die Umgebung kann ein Materialfluss hinein- oder herausfließen. Er wird dann nicht weiter betrachtet.
Verbindugsmöglichkeiten: Links oder rechts Materialfluss Ein-oder Ausgabe (1 x).

Zusatz

Ein Zusatz liest Daten aus Levels, Schaltern oder Zufällen, führt Berechnungen mit ihnen durch und liefert das Resultat an eine Rate. Der zuerst verbundene Eingang erscheint links in der Formel, der Zweite rechts.
Verbindugsmöglichkeiten: Aus allen Richtungen Datenfluss Eingabe (insgesamt max. 2 x). In alle Richtungen Datenfluss Ausgabe.


Global

Globale Werte sind dann sinnvoll, wenn sie an vielen Stellen benötigt werden. Anstatt von einem Level ausgehend viele Verbindungslinien zu verlegen, wird ein Global-Wert in eine Tabelle eingegeben.

Im Hauptfenster wird nach Bedarf ein "Globale Schnittstelle"-Symbol eingefügt.
Verbindugsmöglichkeiten: Alle Richtungen Datenfluss Ein- oder Ausgabe (insgesamt 1 x).

Schalter

Ein Schalter ermöglicht es, während eines Simulationslaufes Daten zu verändern. Wenn der Typ "Wert" gewählt wird, kann dieser mit der linken Maustaste erhöht und mit der rechten Maustaste erniedrigt werden.
Verbindugsmöglichkeiten: In alle Richtungen Datenfluss Ausgabe (insgesamt 1 x).

Zufall

Ein Zufall ermöglicht es, während eines Simulationslaufes Daten zufällig zu verändern. Der Zufall kann regelmäßig automatisch oder mit Mausklick erzeugt werden.
Bei regelmäßig automatischer Erzeugung kann die Impulshöhe und die Impulsbreite zufällig gestaltet werden. Wenn max und min gleich groß gewählt werden, wird der Zufall unterdrückt.
Bei Erzeugung mit Mausklick kann ein Ruhewert angegeben werden, auf den der Impuls zurückfällt, wenn er vorbei ist. Wenn als Impulsdauer "Pegel" gewählt wird, dauert der Impuls so lange, bis die Maustaste losgelassen wird.
Verbindugsmöglichkeiten: In alle Richtungen Datenfluss Ausgabe (insgesamt 1 x).

Verfeinerung

Ein Grund für die Implementierung dieses Simulators war die Schaffung eines speziellen Verfeinerungsmechanismus. Wie bei Verfeinerungsmechanismen üblich kann ein Projekt in Teilprojekte aufgeteilt werden. Normalerweise wird dabei auf kompakte Schnittstellen geachtet. Wenn jedoch z.B. neuronale Netze simuliert werden sollen, kommt es vor, dass ein Neuron tausende Verbindungen zu anderen Neuronen hat. Eine kompakte Schnittstelle ist dann illusorisch.
Dieser Simulator kann effizient und relativ überschaubar mit dieser Anforderung umgehen.
Nachdem eine Verfeinerung erzeugt wurde, kann man durch Anklicken in ihren Raum wechseln und dort Symbole oder Verfeinerungen (aus dem übergeordnenten Raum) plazieren.

Um Daten mit dem übergeordnenten Raum auszutauschen werden innerhalb der Verfeinerung "Verfeinerungsschnittstelle"-Symbole plaziert. In der aktuellen Version des Simulators ist nur der Datenfluss austauschbar, nicht aber der Materialfluss.
Verbindugsmöglichkeiten: Alle Richtungen Datenfluss Ein- oder Ausgabe (insgesamt 1 x).



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