Steuerungsprogramm

Das Steuerungsprogramm läuft auf einem PC unter Windows 7, 8 und 10. Es ist vorläufig ausschließlich für den Maßstab 1:87 geeignet.
Ein grafischer Gleisplan kann eingegeben werden. Auf ihm lassen sich im Betrieb Weichen schalten, Fahrstraßen bilden und Züge verfolgen.
Das ganze Konzept orientiert sich nicht allzu stark am Mainstream. Soundfunktionen, Schattenbahnhofsteuerung oder Wendezugsteuerung spielen keine große Rolle. Das sind alles Begriffe aus dem Modellbahnbetrieb. Hier wird vorbildgetreuer Betrieb gemacht.
Besondere Aufmerksamkeit wird dem An- und Abkuppeln gewidmet. Eine manuelle Entkupplung wird schon vor dem Entkupplungsvorgang aktiviert und findet dann automatisch im richtigen Augenblick statt. So kommt der Bediener nicht unter Stress, die richtige Fahrzeugposition über dem Entkupplungsgleis zu finden.
Eine Doppeltraktion wird gebildet, indem eine Lok an die Andere heranfährt. Keine Zweitadresse, die bei beiden Loks gleich ist. Auch sehr unterschiedliche Loks können zusammen fahren.
Möglich wird dies alles durch die millimetergenaue Darstellung jedes einzelnen Waggons in den Wagenstandsdialogen.
Einzigartig ist auch der Mechanimus zur Weichenrückmeldung ohne jegliche Zusatzhardware an den Magnetartikeldecodern.
Hier wird eine eingeschränkte Version ohne Fahrpläne und ohne Unterstützung fremder Digitalzentralen vorgestellt, die kostenlos und zeitlich unbegrenzt genutzt werden kann.
Profis können die Schnittstellenbeschreibung zum Entwickeln eigener Software verwenden.

Einführung

Nach dem Download des Steuerungsprogramms kann die Demoanlage als Simulation ausprobiert werden.

Demoanlage ausprobieren
Rückmelder und Freimeldeabschnitt
Fahrstraße bilden
  Zugstraße
  Rangierstraße
Zugfahrt
  manueller Betrieb
  freier Betrieb
Kuppeln
  Ankuppeln
  Abkuppeln
Eigene Anlage eingeben
Gleisbild
  Regeln für die Gestaltung
Fahrzeuge
Anlage in Betrieb nehmen
  Betriebsstörungen
  Computerausfall
Bekannte Probleme

Demoanlage ausprobieren

Demoanlage

Im Hauptfenster ist das Gleisbild und ein Lokdialog zu sehen. Das Gleisbild ist ein Oval mit einer Ausweichstelle und einem Stumpfgleis.

Rückmelder und Freimeldeabschnitt

Die kleinen schwarzen Dreiecke über den Gleisen sind Gleiskontakte. Beim 3-Leiter-Gleis sind dies ca. 180 mm lange isolierte Schienen. Beim Überfahren werden sie über die leitenden Radsätze von der anderen Schiene auf Massepotential gezogen. Die angeschlossenen S88-Rückmelder liefern die Information an das Steuerungsprogramm.
Das Gleis zwischen 2 Gleiskontakten ist ein Freimeldeabschnitt. Je nach Zustand leuchtet ein Freimeldeabschnitt in den Farben grau (frei), rot (belegt) oder gelb (reserviert).

Fahrstraße bilden

Zunächst wird der Betrieb gestartet. Wenn keine reale Anlage zu dem Gleisbild existiert, muss die Schaltfläche (Simulation) angeklickt werden. In Fahrtrichtung direkt hinter einem Gleiskontakt kann ein Signal stehen. Von einem Signal bis zu einem anderen Signal oder einem Prellbock kann eine Fahrstraße gebildet werden. Dazu wird die Taste "F8" (Zugstraße) oder "F9"(Rangierstraße) niedergehalten. Nun wird nacheinander das Start- und das Zielsignal angeklickt und die Taste F8/F9 wieder losgelassen. Die Fahrstraße leuchtet jetzt gelb.
Übrigens: Diese Demoanlage enthält etliche Signale. Sie müssen aber nicht physikalisch aufgestellt werden.
Auf vielen Notebooks können Funktionstasten wie F8 oder F9 nur betätigt werden, wenn gleichzeitig die fn-Taste niedergehalten wird. Das geht bei uns nur, wenn man 3 Hände hat. Besser ist es, die Funktion der fn-Taste umzukehren. Hierzu ist es meist notwendig, die Bedienungsanleitung des Notebook-Herstellers zu studieren.
Zugstraße (F8)
  • Tempolimit 60 km/h, wenn Signal "Hp2" anzeigt.

  • Keine Einfahrt in belegten Freimeldeabschnitt.

Rangierstraße (F9)
  • Generelles Tempolimit 40 km/h.

  • Anfahr/Bremsverzögerung abgeschaltet.

  • Einfahrt in belegten Freimeldeabschnitt erlaubt.

Zugfahrt

Im Lokdialog kann durch Betätigung des Schiebereglers der Zug in Bewegung gesetzt werden.
Um das im Detail zu beobachten kann ein Wagenstandsdialog geöffnet werden. Dazu wird auf den rot ausgeleuchteten Freimeldeabschnitt geklickt. Der Dialog zeigt die Fahrzeuge auf dem Gleis in ihrer Position, mit Namen, in der maßstäblichen Größe und ihrer Farbe.
Solange der Zug eine Fahrstraße vor sich hat (gelb), kann er nur in diese Richtung fahren. Wenn die Fahrstraße vom Zug abgefahren wurde, also nichts mehr gelb ist, kann er die Fahrtrichtung wechseln und z.B. innerhalb eines Freimeldeabschnitts hin- und herfahren.
Zum Wechseln der Fahrtrichtung im Lokdialog dienen die Pfeiltasten unterhalb des Fahrreglers. Auch im Gleisbild ist die Fahrtrichtung erkennbar: Vorne ist dort wo der Gleiskontakt rot ausgeleuchtet ist.
Steht mehr als eine Lok in einem Freimeldeabschnitt, kann immer nur Eine fahren. Ausnahme: Multitraktion. Beim Heranfahren und Kuppeln einer Lok an eine Andere bildet sich automatisch eine Multitraktion.
manueller Betrieb
Wenn im Lokdialog die Schaltfläche eingerastet ist, kann wie oben beschrieben eine Fahrstraße gebildet werden. Das Routing zwischen Start und Ziel erfolgt dabei automatisch.
freier Betrieb
Wenn im Lokdialog die Schaltfläche angeklickt wird, bildet sich für diesen Zug eine Rangierstraße automatisch beim Heranfahren an das Ende des Freimeldeabschnitts. Sie routet sich so, wie die Weichen vorher durch Anklicken gestellt wurden.

Kuppeln

Der Wagenstandsdialog ist zu öffnen. An- und Abkuppeln geht nur, wenn eine Lok die Waggons bewegt. Einfach Fahrzeuge von Hand verschieben ist im Betrieb nicht erlaubt. Wenn Fahrzeuge entnommen oder neu eingestellt werden sollen, ist der Betrieb zu stoppen. Im Hauptmenü nach Anklicken von "Bearbeiten-Fahrzeug_verschieben" können Fahrzeuge im Gleisbild verschoben/entfernt werden. Nach Anklicken von "Ansicht-Fahrzeugdialog" können Fahrzeuge gewählt und auf ein Gleis gesetzt werden.
Ankuppeln
Die Rangierabteilung wird einfach an den/die Waggon(s) herangefahren und gekuppelt. Wenn die Wegberechnung funktioniert, müsste sich der Vorgang im Wagenstandsdialog genauso wiederspiegeln. Im Prinzip kann man das auch "blind" machen, indem man nur auf den Wagenstandsdialog schaut.
Wenn bei diesem Vorgang zwei Loks verkuppelt werden, entsteht automatisch eine Mehrfachtraktion.
Leider sind die weit verbreiteten Bügelkupplungen nicht zuverlässig. Je genauer ihre Höhe justiert ist, desto wahrscheinlicher wird es, dass sich die Bügel zweier Kupplungen aneinander aufbäumen und das Kuppeln verweigern. In diesem Fall kann kurz zurück- und wieder vorgefahren werden.
Abkuppeln
Hat die Lok eine Telexkupplung und soll sie sich vom Zug trennen, so ist die Schaltfläche anzuklicken.

Wird ein Entkupplungsgleis verwendet, muss der erste Waggon, der getrennt werden soll, im Wagenstandsdialog angeklickt werden. Dieser und die nachfolgenden Waggons leuchten jetzt hellrosa. Wird schließlich die Abteilung über das Entkupplungsgleis gezogen (rote Markierung am unteren Rand im Wagenstandsdialog), zieht der Entkuppler in dem Moment an, wo die vordere Kupplung des Waggons über den Entkuppler läuft.
Die Rangierabteilung kann auch über den Entkuppler gedrückt werden. Die Waggons sind dann vorentkuppelt.
Man kann auch schon auf einem anderen Gleis die Entkupplung vorwählen und die Rangierabteilung auf das Gleis drücken, wo die Entkupplung stattfinden soll. Das macht Sinn, wenn der Entkuppler am Anfang des Gleises liegt.

Eigene Anlage eingeben

Zur Eingabe einer eigenen Anlage wird im Hauptmenü "Datei-neu" geklickt. Die jetzt zu bearbeitende Projekt-Datei (.rz4) sollte später in einem dafür angelegten Verzeichnis unter "Dokumente" gespeichert werden.
Um die eigene Anlage vollständig in Betrieb zu nehmen sind u. A. zwei Minibooster (für Loks und Weichen) und ein s88-Rückmelder erforderlich. Man kann aber auch die Komponenten einzeln ausprobieren. Dazu ist in Optionen/Einstellung/Digitalzentrale die Option "fehlende Geräte ignorieren" anzukreuzen.

Gleisbild

Zum Verlegen neuer Gleiselemente wird im Hauptmenü "Bearbeiten-Gleisplan_erweitern" geklickt. Am linken Rand des Hauptfensters erscheint die Symbolleiste für die Gleiselemente. Durch Anklicken wird ein Gleiselement gewählt. Zum Drehen wird auf geklickt. Zum Plazieren wird der Mauszeiger auf die gewünschte Position geschoben und geklickt. Je nach Gleissymbol erscheint jetzt ein Dialog. Dieser Dialog kann mit "Ok" geschlossen und später wieder aufgerufen werden, wenn man erst einmal das Gleisbild gestalten will.
Ist das Gleisbild fertig, können nach Klicken auf "Bearbeiten-Gleisdaten_ändern" die Dialoge der Gleiselemente geöffnet und die nötigen Daten ergänzt werden. Besondere Aufmerksamkeit gilt hier den Gleislängen. Sie sollten so in die Gleiselemente eingetragen werden, dass auch in Weichenstraßen für alle befahrbaren Möglichkeiten der Abstand zwischen je zwei Gleiskontakten korrekt ist.
Regeln für die Gestaltung
Das gesamte Gleisbild wird durch die Gleiskontakte in Freimeldeabschnitte aufgeteilt. Dabei entstehen 2 Arten von Untergleisbildern:
  • Blockabschnitte: Sie haben keine Weichen. Sie müssen ein Gleiselement mit Name haben (das Gleiselement mit einem Punkt in der Mitte).
    Auf ihnen fahren und stehen Züge. Sie haben zwei Enden. Eine Fahrstraße, die über sie führt sieht hier immer gleich aus. Von hier ausgehend kann eine Fahrstraße gebildet werden.

  • Weichenfelder: Sie bestehen aus Weichen. An jeder nutzbaren Einfahrt in das Weichenfeld muss ein Signal stehen.
    Über sie fahren Züge. Hier sollten keine Züge abgestellt werden, denn sie würden wahrscheinlich andere Züge blockieren. Sie haben mehr als zwei Enden. Eine Fahrstraße, die über sie führt kann verschiedene Wege nehmen. Mehrere Fahrstraßen gleichzeitig sind möglich, solange sie sich nicht kreuzen.

Blockabschnitt Ra3 belegt mit Zug, Fahrtrichtung nach rechts

Weichenfeld mit aktivierter Rangierstraße v.r.n.l.

Wenn ein Zug in ein zu kurzes Stumpfgleis eingefahren ist, bleibt ein Teil von ihm im Weichenfeld stehen. Um ihn wieder dahin zurückzufahren, wo er herkommt, ist ein zusätzliches Rangiersignal erforderlich (rechts im Bild). Damit aber Zugfahrten (nicht Rangierfahrten) über diese Stelle in beide Richtungen möglich bleiben, muss das Rangiersignal mit Dunkelschaltung verwendet werden.

Zug passt nicht in Stumpfgleis

Bei der Plazierung von Entkupplern wird der Abstand zum nächsten Gleiskontakt abgefragt. Im Blockabschnitt kann links und rechts vom benannten Gleis je ein Entkuppler eingebaut werden. Mit dem Abstand ist dann der Weg von der Mitte des Entkupplers bis zur Mitte des Gleiskontaktes am jeweiligen Gleisende gemeint.
Auch im Weichenfeld können Entkuppler eingebaut werden. Hier muss der Entkuppler immer zwischen einer Weiche und einem Gleiskontakt liegen.

Fahrzeuge

In der Hauptsymbolleiste wird auf geklickt. Im nun geöffneten Fahrzeuge-Dialog wird auf "Lok. neu" bzw. "Wag. neu" geklickt.

Im Lokomotive-Dialog und seinen Registerkarten müssen erst einmal einige Daten eingegeben werden.
Auf der Registerkarte "Fahreigenschaften" erscheint das Fahrstufen-Geschwindigkeitsdiagramm und rechts daneben die Schieberegler für Min/Krümm/Max. Das ist ähnlich wie bei DCC-Lokdekodern, wo CV #2/#5/#6 zuständig sind für Fahrstufe 0/28/14 (bei 28 Fahrstufen). Hier wird erst einmal eine ungefähre Kurve gewählt, damit die Lok überhaupt fährt.
Der Fahrzeug-Dialog wird mit "Ok" verlassen. Die jetzt im Fahrzeuge-Dialog markierte Lok wird durch Klicken auf "Aktiv" auf ein Gleis gestellt. Im Aktiv-Dialog wird das Gleis, die Ausrichtung der Lok und die Seite, von der die Lok eingestellt wird, angegeben.
Zurück im Fahrzeuge-Dialog wird "Führerstd." angeklickt.
Zur genauen Ermittlung des Fahrstufen-Geschwindigkeitsdiagramms gibt es zwei Möglichkeiten:
  • Man kann durch Probefahrten mit die Geschwindigkeiten der 3 Fahrstufen bestimmen. Zur Beobachtung wird im Gleisbild der Wagenstandsdialog geöffnet, wo die Lok steht. Wenn die Lok im Wagenstandsdialog so fährt wie das Original auf dem Gleis, sind die Messungen fertig. Man muss sich in mehreren Schritten an das Ergebnis herantasten.
    Genauso kann mit der Anfahr/Bremsverzögerung verfahren werden.
  • Wenn ein Waggon mit Tacho zur Verfügung steht, geht es einfacher. Mit können die 3 Fahrstufen gefahren, abgelesen und anschließend eingetragen werden.

Wenn eine Lok beim Klicken von ruckt, sollte im Decoder die Option "Automatische Erkennung der Analog-Betriebsart" abgeschaltet werden.
Genau wie die Loks müssen auch alle Waggons eingegeben werden.

Anlage in Betrieb nehmen

Wenn alle Fahrzeuge genau so auf der Anlage stehen, wie sie im Steuerungsprogramm angemeldet sind, kann mit Klicken auf der Betrieb beginnen. Dies ist der normale Betriebsmodus, der alles kann.
Hat man eine Anlage entworfen, aber noch nicht gebaut, kann man mit den Betrieb simulieren. Dadurch werden Schwachstellen im Betrieb sichtbar.
Will man auf seiner Anlage nur Loks Steuern und Weichen auf einem Gleisbildstellpult schalten, kann man dies mit erreichen.
In der folgenden Tabelle sind alle Betriebsarten den Funktionen von Anlage und Software gegenübergestellt.

Lok fährt ja nein ja ja
Lok Ort anzeigen ja ja ja nein
Magnet schaltet ja nein ja ja
Magnet Stellung anzeigen ja ja pass. Gl. pass. Gl.
Kontakt lesen ja nein nein nein
Kontakt auswerten ja simulieren simulieren nein

pass. Gl. = auf passiv ausgeleuchtetn Gleisen
simulieren = Kontakte so simulieren, als würden sie in richtigen Moment betätigt werden
Betriebsstörungen
Wie beim Vorbild funktioniert auf einer Modellbahnanlage nicht alles auf Anhieb. Die Folge ist u.A., dass die Übereinstimmung von Anlage und Bildschirmdarstellung verloren geht und wieder hergestellt werden muss.
  • Wenn z.B. eine Weiche geklemmt hat und der Zug den falschen Weg nimmt, wird er auf dem nächsten Gleiskontakt gestoppt. Jetzt kann man einschalten und den Zug bis vor die Weiche zurückfahren. Dann wird die Weiche richtig gestellt und der Zug auf dem richtigen Weg soweit vorgefahren, bis er mit der Anzeige übereinstimmt.
    Normalerweise können Weichen innerhalb einer bereits gebildeten Fahrstraße nicht mehr per Mausklick geschaltet werden. Hier ist es aber möglich, wobei anders als auf passiven Gleisabschnitten die Stellung auf dem Bildschirm nicht geändert wird.

  • Wenn ein Gleiskontakt nicht reagiert hat und der Zug schon weiter ist als die Anzeige auf dem Bildschirm, kann genutzt werden, um die Anzeige auf dem Bildschirm soweit nachzuführen, bis sie mit der Realität übereinstimmt.

  • Wenn nach einem Unfall der Zug auf ein Gleis gefahren werden soll, wo manueller Eingriff möglich ist, kann genutzt werden. Die Anzeige auf dem Bildschirm bleibt dann in Übereinstimmung mit der Anlage.
    Dieser Betriebsmodus sieht aus wie normaler Betrieb, nur ohne Gleiskontakte. Die werden einfach simuliert. Wenn die Loks perfekt eingemesen wären, würde das gut gehen. Da aber nichts perfekt ist, muss man von normalem Betrieb in diesem Betriebsmodus abraten.


 
Wenn mehrere Züge unterwegs sind, ist deren Verhalten während einer Fehlerbehebung zu beachten!
Computerausfall
Falls der Computer stromlos wird, blockiert oder abstürzt, kann es beim Weiterlaufen der Zentrale zu Unfällen kommen. Außerdem müssen bei Neustart der Sitzung alle Fahrzeuge händisch zum Anfang der letzten Sitzung gebracht werden. Ein erheblicher Aufwand! Zwei Maßnahmen sollen das verhindern.
  • Während des Betriebs wird ständig der Zustand der Anlage abwechselnd in der Sicherungsdatei "save1.rz5" und "save2.rz5" gesichert. Bei Wiederinbetriebnahme kann eine der Sicherungsdateien genommen werden, um den Betrieb neu zu beginnen.

  • Die Loksteuerung wird bei Ausfall der Software sofort gestoppt. Dazu muss der Anschluss D3 der Rückmeldeplatine mit dem Anschluss D3 der Loksteuerungsplatine (das ist jeweils der Pin 6) verbunden werden. Außerdem müssen die Sketche "loco" und "capture" aktuell sein.

 

Bekannte Probleme

Wenn nach Klicken auf ein Prozessor nicht startet, kann das verschiedene Ursachen haben.
Manchmal hilft ein zweiter Startversuch.
Oder im Geräte-Manager von Windows nachschauen. Wenn ein CH340-Treiber für einen COM-Port höher als COM9 eingerichtet ist: in Anschlusseinstellungen-erweitert auf einen COM-Port 1..9 einstellen.


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