Anschlusspläne


Komplette Steuerung

Das Bild oben zeigt eine komplette Konfiguration auf ein Blech geschraubt. Alle drei Booster werden vom selben Trafo versorgt. Links/Mitte/Rechts ist die Rückmeldung/Loksteuerung/Magnetartikelsteuerung angeordnet. Über der Loksteuerung sieht man einen Booster für das Programmiergleis. Über der Magnetartikelsteuerung ist ein Weichenrückmelder. Die grüne Leitung dient zur Notabschaltung bei Computerausfall. An der dreifach-Lüsterklemme laufen die Masseanschlüsse zusammen.
  • Die Anschlusspläne besitzen eine allen Modulen gemeinsame Masseverbindung, hier als "GND" bezeichnet.

  • Die Servodecoder und Signaldecoder benötigen eine 6V-Stromversorgung.

  • Das Weichenrückmeldemodul, hier in der Gleichstromvariante, kann je nach Ausführung der Weichendecoder auch als Wechselstromvariante gewählt werden. Die Bedienungsanleitung eines Weichendecoders gibt Aufschluss über die vorhandenen Möglichkeiten der Fremdeinspeisung. Die Wechselstromvariante ist vorzuziehen.

  • Bei einer Gleichstrom-Fremdeinspeisung ist zu beachten, dass der Pluspol des Netzteils an 0 Volt liegt.
  • Zur Datenversorgung der Magnetartikel reicht ein Minibooster, wenn alle Decoder eine Fremdeinspeisung besitzen. Bei Servo- und Signaldecodern ist dies ohnehin der Fall.



Anschlussplan für Magnetartikel

  • Für das Programmiergleis reicht ein Minibooster.

  • Für die Fahrstromversorgung der Gleise sollten Booster mit CDE-Schnittstelle eingesetzt werden.

  • Die Kurzschlussmeldeleitungen der Booster werden in S88-Eingänge geleitet. Da das Signal, z.B. bei einem Tams Booster B-2, positiv ist, und ein s88-Eingang ein Signal erkennt, das auf Masse liegt, muss ein Inverter zwischengeschaltet werden. Ein Schaltplan hierfür wird nachgereicht.



Anschlussplan für Gleise


Anschlussplan für Rückmelder



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